DFG-Projekt am Institut für kriminologische Sozialforschung
Universität Hamburg
(Okt. 2003 - Sept. 2006)

Das Forschungsprojekt zu "Stadt, Raum, Überwachung“ beschäftigte sich mit Videoüberwachung (CCTV) und räumlicher Wahrnehmung in Hamburg.

Untersucht wird unter welchen Bedingungen „cognitive mappings“ produziert werden und was die Art und Weise dieser Kartierungen beeinflusst.
In dem Projekt geht es um Fragen der Kontrolle durch CCTV, der Rhetorik der Überwachung, einer vermeintlichen Sicherheit der Bürger und ihrer Mobilität und schließlich darum, ob sich CCTV und die räumliche Wahrnehmung der unterschiedlichen Akteure beeinflussen bzw. von einander abhängen.

Das Projekt als solchesist abgeschlossen. Wir werden die Inhalte auf diesen Webseiten weiterhin ergänzen., vor allem den Bereich "Texte". Die Ergebnisse und Berichte stehen unter "Aktuell"

 

 

 
 
 
 
 
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