Universität Hamburg Institut für Romanistik
Sprachen und Literaturen der Romania
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Prof. Dr. Christoph Gabriel

Romanistische Linguistik (Schwerpunkte Spanisch und Französisch)

Adresse
Institut für Romanistik
Von-Melle-Park 6
20146 Hamburg
Büro
Von-Melle-Park 6, Zi. 601
Telefon
(+49/*40) 42838-4793
E-Mail:
christoph.gabriel AT uni-hamburg.de
Sprechstunden


Wissenschaftlicher Werdegang

1991-1997
Studium der Lehrfächer Französisch (Technische Universität Berlin) und Musik (Hochschule für Musik und Theater Hannover, Hochschule der Künste Berlin)

1997
Erstes Staatsexamen (Musik und Französisch)

1997-2000
Promotionsstudium an der Technischen Universität Berlin (gefördert durch ein Graduiertenstipendium des Landes Berlin)

2000
Abschluss der Dissertation (Technische Universität Berlin)

ab April 2000
Wissenschaftlicher Assistent (Romanische Sprachwissenschaft) an der Universität Osnabrück

Dezember 2001
Preisträger Tiburtius-Preis des Landes Berlin

Juli 2006
Antrittsvorlesung am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück und damit förmlicher Abschluss des Habilitationsverfahrens (venia legendi "Romanische Sprachwissenschaft")

WS 2006/07
Lehrbeauftragter am Institut für Romanistik der Universität Hamburg

ab April 2007
Professor (W2) für Linguistik des Spanischen und Französischen an der Universität Hamburg

Oktober 2007 - März 2010
Stellvertretender Gleichstellungsbeauftragter der Fakultät 5 Geisteswissenschaften

ab Juli 2008
Stellvertretender Sprecher des Sonderforschungsbereichs 538 "Mehrsprachigkeit"

Juli 2009
Ruf auf eine W3-Professur "Romanische Sprachwissenschaft" an die Georg-August-Universität Göttingen (abgelehnt)

ab September 2009
Verbleib in Hamburg und Wechsel auf die W3-Professur "Romanistische Linguistik"

Februar 2010 - Juni 2011
Sprecher des Sonderforschungsbereichs 538 "Mehrsprachigkeit"



Arbeitsschwerpunkte und Forschung

Syntaktische und phonologische Beschreibung romanischer Sprachen, insbesondere Spanisch und Französisch

Varietäten des Französischen und des Spanischen (insbesondere Argentinisches Spanisch)

Sprachwandel



Drittmittel

Zur Intonation des Spanischen in Argentinien / The intonation of Spanish in Argentina
Sonderforschungsbereich 538 Mehrsprachigkeit
Projekt H9, 2008 - 2011
gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
Projektmitarbeiter: Ingo Feldhausen, Andrea Pešková

The influence of Mandarin L1 on the learning of further languages (French/Spanish): linguistic and educational perspectives. Landesexzellenzcluster Linguistic Diversity Management in Urban Areas, LIMA, 07/2009-12/2012
gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg
Projektmitarbeiter: Jeanette Thulke, Lan Diao

 


Gutachtertätigkeit Organisationen

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

National Science Foundation (NSF)

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

AQAS (Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen, Bonn)

Gutachtertätigkeit Zeitschriften

Linguistische Berichte

Probus

Revista Virtual de Estudos da Linguagem (ReVEL)

Linguistik online




Betreute Abschlussarbeiten

Böhm, Sebastian (Staatsexamensarbeit, Osnabrück 2002). L’accord du participe passé en français : Une approche générative.

Kawaletz, Mira Stella (Magisterarbeit, Osnabrück 2005). Zur Koordination im Deutschen: Gapping und Right Node Raising.

Bewersdorff, Britta (Magisterarbeit, Hamburg 2007). Zur informationsstrukturellen Wortstellungsvariation im Spanischen.

Sepbach, Silke (Magisterarbeit, Hamburg 2007). Zur Diachronie der klitischen Dopplung im Spanischen.

Koslowa, Valentina (Staatsexamensarbeit Hamburg 2007). Zur Stellung der Pronomina im Alt- und Neufranzösischen.

Enghardt, Susanne (Staatsexamensarbeit Hamburg, 2008). Zur Abfolge der Genitiv-Konstituenten in der französischen Nominalphrase.

Pešková, Andrea (Magisterarbeit, Hamburg 2008). El uso del pronombre personal vos en el español argentino actual.

Neuhaus, Mareike (Staatsexamensarbeit, Hamburg 2008). Zum Gebrauch der unbetonten Personalpronomen im Spanischen: das Beispiel des ‘Leísmo’.

Schöne, Julia (Magisterarbeit, Hamburg 2008). Zum Gebrauch des VOSEO im heutigen amerikanischen Spanisch: Karibik und Rio de la Plata.

Austermann, Phillip (Magisterarbeit, Hamburg 2008): Clitic doubling im
Porteño-Spanischen.

Thulke, Jeanette (Staatsexamensarbeit, Hamburg 2008). Interrogativstrukturen im gesprochenen Französisch.

Stemmann, Judith (Staatsexamensarbeit, Hamburg 2008). Zum Status der gebundenen Subjektpronomina im gesprochenen Französisch.

Pankow, Sarah (Magisterarbeit, Hamburg 2009): Aspekte des bilingualen Phonologieerwerbs (Spanisch/Italienisch): Geminaten, Spirantisierung und Onsets.

Méndez, Silvia (Magisterarbeit, Hamburg 2009): ¿Eres gallego? Zum Einfluss des Galizischen auf die spanische Intonation.

Drew, Mia (Staatsexamensarbeit, Hamburg 2009): Zur Intonation der spanischen Entscheidungsfrage: katalanisches Spanisch im Vergleich mit anderen Varietäten.

Stahnke, Johanna (Staatsexamensarbeit, Hamburg 2010): Funktionswandel von Diskursmarkern in der gesprochenen Nähesprache des Französischen.

Stäcker, Nadine (Magisterarbeit, Hamburg 2010): Phonologische Variation im andalusischen Spanisch: Das Beispiel des implosiven /s/.

Iwasa, Yuko (Magisterarbeit, Hamburg 2010): Estrategias de focalización en el español e Castilla y León.

Schlegel, Natividad (Master Thesis, Hamburg 2010): La entonación del español hablado en Galicia.

Özcep, Emel (Magisterarbeit, Hamburg 2010): Zur Silbenoptimierung im Französischen: Eine optimalitätstheoretische Analyse der fausse liaison.

Safonova, Aleksandra (Staatsexamensarbeit, Hamburg 2010): Zur Intonation des Spanischen in Galizien.




Dissertationen

Kuchenbrandt, Imme (2007). Prosodische Aspekte in der Entwicklung der spanischen und französischen Klitika. (Universität Hamburg, Zweitgutachten)

Feldhausen, Ingo (2008). The Prosody-Syntax Interface in Catalan (Universität Potsdam, Mitglied der Prüfungskommission)


  Impressum   Letzte Änderung: 21.12..2011 wü