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© Jürgen Sarnowsky, Hamburg (2001-2009) |
[ca.] 1412 April 24.
[um 1412].
Der Rat bekennt, zwei Partien Kupfer aus einem bei Helgoland etwa 1409 gescheiterten
Schiff, das zwei Hamburger, Johannes Ghellersen und Luchouw, in Eiderstedt
von Helgoländern erworben hatten, gegen das Verbot des Handels mit aus
Schiffbruch geborgenem Gut, gekauft zu haben.
Bischof Heinrich von Verden verpfändet dem Hamburger Ratsherrn Erich
von Zeven für 700 schwere Gulden für 12 Jahre Zehnten und Gerichte
zu Kirchwerder. Diese sollen nach Ablauf der Frist an den Bischof zurückfallen.