Das virtuelle Hamburgische Urkundenbuch
 

Ein Projekt der Arbeitsstelle für die digitale Edition mittelalterlicher Quellen /
des Zentrums "Geisteswissenschaften in der digitalen Welt" an der Universität Hamburg

in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg


Nicht zum gewerblichen Gebrauch. – Kopieren ("Spiegeln") untersagt. – Vollständige oder auch auszugsweise Wiedergabe im Internet und in anderen Medien ist nicht erlaubt (mit der Ausnahme wissenschaftlicher Zitate).


ABKÜRZUNGEN

AHStL:
Archiv der Hansestadt Lübeck.

Hamburgisches UB:
Hamburgisches Urkundenbuch, Bde. I-VI, hrsg. Johann Martin Lappenberg u.a., Hamburg 1842-1967.

Loose:
Hans-Dieter Loose (Hrsg.), Hamburger Testamente. 1351-1400, Hamburg 1970.

Staphorst:
Nicolaus Staphorst, Historia Ecclesiae Hamburgensis Diplomatica, das ist: Hamburgische Kirchengeschichte / aus glaubwürdigen und mehrenteils noch ungedruckten Urkunden, so wol Kaiserlichen / Königlichen / Fürstlichen / Gräflichen etc. als auch Päbstlichen / Erz-Bischöflichen und anderer Beider Geistlicher als Weltlicher Personen respective Gnaden-, Freiheits- und Bestätigungsbriefen, Concessionen, Indulten, Stifftungen, Vermächtnüssen, Verordnungen, Statuten, Verträgen, Contracten, Vergleichungen und anderen dergleichen vielfältigen Schrifften, gesammlet, beschrieben und in Ordnung gebracht. Theil I, 1-4; Theil II, 1, Hamburg 1723-1731.

StAHH:
Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg.

ZHG:
Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte.


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