Forschungsprojekte: Drittmittelprojekte


Choreografieren mit SchülerInnen. Entwicklung eines curricularen Konzeptes für die universitäre Aus- und Weiterbildung

Finanziert durch: Tanzplan Deutschland, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes
Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Klein.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Heike Lüken
Laufzeit: 8/2009 - 2/2011
Informationsblatt (PDF) - - - Präsentation des Projekts (PDF)


Der Choreografische Baukasten. Entwicklung und Erprobung eines Vermittlungskonzeptes für Choreografie.

Finanziert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Klein.
Wissenschaftliche / künstlerische Mitarbeiterinnen: Esther Wagner, Gitta Barthel.
Laufzeit: 09/2008 - 12/2010
Informationsblatt (PDF) - - - Der Choreographische Baukasten ist erschienen (PDF)

Besprechung auf tanznetz.de (Link)


Transnationale Identität und körperlich-sinnliche Erfahrung. Urbane Tanzkulturen aus Lateinamerika im europäischen Kontext. Das Beispiel Tango und Salsa

Drittmittelprojekt: gefördert von der DFG
Leitung des Projektes: Prof. Dr. Gabriele Klein
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Melanie Haller, Dipl.-Soz., Elke Koepping, M.A.
Laufzeit des Projektes: November 2004 - Juni 2007

 

Kurzbeschreibung:
Das Forschungsvorhaben "Transnationale Identität und körperlich-sinnliche Erfahrung" untersucht die Bedeutung lateinamerikanischer urbaner Tanzkulturen unter identitätstheoretischen, erfahrungstheoretischen und körpertheoretischen Aspekten am Beispiel von Tango und Salsa. Die tänzerischen Praktiken von Tango und Salsa werden dabei zum einen als Beispiele kultureller Transnationalisierung und Globalisierung verstanden. Mit dieser Schwerpunktsetzung richtet das Projekt eine strukturtheoretische Perspektive auf die Hybridität von Kulturen in globalisierten Gesellschaften und damit auf Prozesse der (Re-)Ethnisierung, der Neu-Erfindung von Tradition und der Kultivierung von Nostalgie und Ursprungsmythen in und über tanzkulturelle Praxis.
Zum zweiten werden Tango und Salsa als Beispiele für eine sich seit den 1980er Jahren vollziehende "Ästhetisierung der Lebenswelt" (vgl. z.B. Schulze 1996; Soeffner 1989; Welsch 1993) herangezogen. Die Fragen, inwieweit diese transnationalen Tanzkulturen eine "Überhöhung des Alltäglichen" (Soeffner 1989) darstellen und die körperlich-sinnliche Erfahrung des Tanzes relevant für die Lebenswelten und Identitäten der lokalen Akteure sein können, werden aus einer mikrotheoretischen Perspektive des Alltags bearbeitet.


Performance & Gender in Europa – Performing Europe, gendering Whiteness

Finanzierung: Innovationsfond der Universität Hamburg
Leitung des Projektes: Prof. Dr. Gabriele Klein
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Dr. Katharina Pewny
Laufzeit des Projektes: Ab Januar 2007


Kurzbeschreibung:
Das Projekt ist die Verfassung eines Antrages für ein längerfristiges EU-Forschungsprojekt, das (bei Finanzierung) Veranstaltungen und Publikationen in unterschiedlichen Formaten umfassen wird.
 

11. September 2001. Eine Studie zu den Auswirkungen des 11. September 2001 auf die Internationalisierungsbemühungen und die Integration von ausländischen Studierenden an der Universität Hamburg, der TU Hamburg-Harburg und der HAW Hamburg.

Gefördert durch: Körber-Stiftung/ Hamburg
Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Klein
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dr. Renate Ruhne, Malte Friedrich
Laufzeit des Projekts: Oktober 2001 bis Juli 2002
Kurzbeschreibung:
Das Projekt war eine qualitative Erhebung über die Situation, Einstellungen und Erfahrungen, die Ängste und Befürchtungen von ausländischen Studierenden an allen Hamburger Hochschulen in der Folge des 11.9.2001. Die empirische Erhebung erfolgte über Interviews und Gruppendiskussionen. Befragt wurden ausländische Studierende, vor allem Studierende aus muslimisch geprägten Kulturen, die Präsidenten der Hochschulen, die Leiter der Abt. für ausländische Studierende, die Vertreter der Asten und. Die Untersuchung wurde flankiert von einer repräsentativen Erhebung, die von EMNID durchgeführt wurde. Die Projektergebnisse sind in einem Forschungsbericht zusammengefasst und öffentlich präsentiert.

 


Korporalität und Urbanität.
Die Inszenierung des Ethnischen am Beispiel Hip-Hop.

Korporalität und Urbanität. Die Inszenierung des Ethnischen am Beispiel Hip-Hop.
Gefördert durch: DFG
Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Klein
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dipl.-Soz. Malte Friedrich
Laufzeit des Projektes: Oktober 1999-Oktober 2002


Kurzbeschreibung:
Das Forschungsprojekt „Korporalität und Urbanität“ untersuchte die Theatralität urbaner Kulturen in glo balisierten Gesellschaften am Beispiel der aus den USA stammenden und derzeit weltweit erfolgreichsten Jugend- und Pop kultur Hip-Hop. Die Ausgangsfragen waren, wie ethnische Kulturpraxen sich neu kon tex tualisieren und welche Rolle der Körper in diesem Prozess spielt. Mit diesen Leitfragen kristallisierten sich im Forschungsverlauf Begriffspaare wie Ethnizität und Authentizität, Globalität und Lokalität, Medialität und Erfahrung, Theatralität und Realität sowie Performativität und Körper heraus, die die Eckpfeiler einer Theatralitätstheorie populärer Kulturen bildeten.

 

Studieren im Ausland

Den Studierenden der Hamburger Universität bieten sich verschiedene Angebote, im Ausland zu studieren.

 

Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen. Er fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen mit dem Ausland durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Studierende, die im Rahmen des DAAD-Programms an einer ausländischen Universität studieren möchten, bewerben sich direkt beim DAAD unter:


Geschäftsstelle Bonn-Bad Godesberg
Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Kennedyallee 50
53175 Bonn
Postfach 20 04 04
53134 Bonn
Tel.: (0228) 882-0
Fax: (0228) 882-444
E-Mail: postmaster@daad.de
www.daad.de


Die Universität Hamburg beteiligt sich am SOKRATES-/ERASMUS-Programm der Europäischen Union. Rund 500 Studierende können mit SOKRATES an einer von 200 Hochschulen einen Teil ihres Studiums absolvieren. Der Aufenthalt kann zwischen drei und zwölf Monaten dauern. Studiengebühren an der Gasthochschule entfallen. Die im Ausland erbrachten Studienleistungen werden an der Universität Hamburg anerkannt. Studierende, die am SOKRATES-Programm teilnehmen, erhalten derzeit einen Stipendienzuschuss von mindestens 90 Euro/ Monat.

Das Bewerbungsverfahren, die Auswahl der Studierenden sowie die Verteilung der Stipendienzuschüsse obliegt den jeweiligen Programmbeauftragten, also den Wissenschaftler/innen, die aktiv an einen SOKRATES-Programm teilnehmen. Von diesen erfahren die Studierenden auch, mit welchen Ländern die einzelnen WissenschaftlerInnen ihren Austausch gestalten.

In allen Fachbereichen der Universität Hamburg gibt es inzwischen die Möglichkeit, an einem Studienaustausch im Rahmen des SOKRATES-Programms teilzunehmen. Erste Anlaufstellen für die Studierenden sind die Fachbereichsbeauftragten. Verantwortlich für den Fachbereich Sportwissenschaften ist Prof. Dr. Gabriele Klein: eMail: sekretariat.klein@uni-hamburg.de

Ausführliche Informationen sind auf den Internetseiten der Universität Hamburg
www.uni-hamburg.de unter dem Link Internationale Zusammenarbeit zu finden. Hier informiert die 'Abteilung Internationales' der Universität Hamburg über das SOKRATES-Programm.
Weitere Informationen und Beratung, die über die Erstberatung hinausgeht:


Rosemarie Brüchert, SOKRATES-Koordinatorin der Universität Hamburg
Tel: 42838-3302
Fax: 42838-2142
E-Mail: Rosemarie.Bruechert@uni-hamburg.de


Studierende, die in den USA studieren möchten, können sich bei Herrn Schaller in der Arbeitsstelle Internationale Hochschulbeziehungen informieren. Die Arbeitsstelle unterhält Beziehungen zu verschiedenen Universitäten in den USA und kann eine bestimmte Anzahl an Plätzen vermitteln. Die Bewerbungsfrist für 2009 ist September 2008.

Kontakt:


Arbeitsstelle für internationale Hochschulbeziehungen
Dr. Roland Schaller
Rothenbaumchaussee 36
Zi. 309, Tel.: 42838-6249
E-Mail: Roland.Schaller@uni-hamburg.de
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/vp-2/5/index.html


Studierende, die im Rahmen des Fulbright-Programms an einer amerikanischen Universität studieren möchten, bewerben sich direkt bei Fulbright unter:

Deutsche Programmabteilung
German Program Unit
Fulbright-Kommission
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Germany
Tel: +49 (0) 30-284443-772
Email: gpu@fulbright.de
www.fulbright.de