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Periodika
Die Zeitschrift "Exil" Die Zeitschrift
"Exil. 1933-1945. Forschung Erkenntnisse Ergebnisse", die von der
Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur
redaktionell betreut wird, erscheint zweimal im Jahr. Sie wurde 1981
von Joachim H. Koch gegründet und wird von Edita Koch und
Dr. Henrike Walter herausgegeben. "Exil" umfaßt bereits 29 Jahrgänge. "Exil" ist eine Zeitschrift für deutsche Exilliteratur; mit erstmals veröffentlichten Texten von und über Sahl, Tucholsky, Weiß, Roth, Broch, Kisch, Kantorowicz u.a. sowie mit Forschungsberichten, Kommentaren und Rezensionen.
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Inhaltsverzeichnisse aller bisherigen Ausgaben
> "Exil"-Sonderband 2 - Exiltheater und Exildramatik 1933-1945
> Zum Bestellformular
(nur Ausgaben ab 1990)
> ZEIT-Artikel
über "Exil" (9.5.1997)
> Kunst & Kultur (ver.di) über "Exil" (Nr. 2/2008)
> FAZ-Artikel "Rechtstheorie der Moskauer Prozesse" über "Exil" 2/2008 (26.8.2009)
> FAZ-Artikel "Trotzkis Schuld" über "Exil" 1/2009 (30.12.2009)
> Call for papers
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