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Windows 98-Zugang per Modem zum RRZ der Universität Hamburg

                             
Stand 15.05.2002
In der vorliegenden Darstellung tauchen verschiedentlich Mustereingaben auf, welche Sie durch Ihre eigenen Parameter, wie Kennung, Passwort etc. ersetzen müssen; in solchen Fällen sehen Sie das Symbol  als Hinweis.

Bei Windows 98 ist ein Internet-Explorer vorinstalliert, und für Email ist das Outlook Express zuständig, das ebenfalls vorinstalliert ist. Falls Sie Netscape Communicator mögen, können Sie ggf. aus dem Internet runterladen, z.B. unter ftp://ftp.uni-hamburg.de/pub/os/windows/win95/winsite/netutil/ . In diesem Verzeichnis erfahren Sie aus der Textdatei INDEX, welchen Zweck die dort aufgelisteten Programme erfüllen. Durch einfaches Anklicken werden Sie auf Ihren Rechner übertragen.
Geduld: Je nach Größe der Datei und Geschwindigkeit Ihres Modems kann das eine Weile dauern. Wenn Sie Telefonkosten sparen wollen, können Sie irgendeine Computer-Zeitschrift am Kiosk kaufen und in der normalerweise beigefügten CD solchen Internetbrowser finden.

Sie können sich die Modem-Konfiguration in der Beratung (Raum 129; Mo-Fr 10 bis 17 Uhr) oder mittwochs von 10 bis 12 Uhr in der Modem-/ISDN-Beratung (Raum 417) ansehen.

INSTALLATION FÜR WINDOWS 98
Gliederung

  1. Modem-Installation
  2. DFÜ-Netzwerk einrichten und Netzwerk-Protokolle einstellen
  3. DFÜ-Netzwerkverbindung zum Modempool erstellen
  4. Tips und Hinweise zum Wählzugang, Passwortproblemen etc

1. Modem -Installation

Bitte beachten Sie gegebenenfalls die Installationsanweisung, die Ihrem Modem beiliegt.
Das Modem wurde eingeschaltet und der Computer neu gestartet.
Das Modem wird als "neue Hardwarekomponente" von Windows 98 automatisch gefunden, anschließend wird der entsprechende Treiber aus der Datenbank von Windows geladen, wenn nein,  klickt man auf "Diskette".

Wenn das Modem nicht von Windows gefunden wurde,
dann startet man das Programm aus der  Systemsteuerung und schaltet das Gerät ein.

Ein Modem wird gesucht.
 

Falls das Modem richtig erkannt wurde, klickt man auf "Weiter", sonst auf "Ändern".
 
 

Für fast alle modernen Modems (mit höherer Geschwindigkeit als 56 Kbps) muß man den Treiber von der mitgelieferten Diskette laden.
 
 

Modem wird konfiguriert, > Weiter, Modem-Installation wird abgeschlossen.



Heutezutage ist das DFÜ-Netzwerk normalerweise vorinstalliert. Wenn es der Fall ist, können Sie diese Abschnitte überspringen und direkt zu 3. DFÜ-Netzwerkverbindung gehen.

Falls Sie nicht sicher sind, können Sie in "Arbeitsplatz" oben links auf dem Bildschirm schauen, ob das Icon "DFÜ-Netzwerk" da ist.


 
 

2.a DFÜ-Netzwerk einrichten

Start > Einstellungen > Systemsteuerung

"Software" in der Karte "Windows-Setup" auswählen
 

Details klicken; DFÜ-Netzwerk markieren
 

OK (in "Verbindungen")
 

OK (in "Netzwerk")
 
 

Ihre Einsetzungen angeben!!

(Die Angaben zu Netzwerk-Identifikation sind beim Wählzugang bzgl. der Funktion unkritisch.)

.
 



2.b Netzwerkprotokolle einstellen

Start -> Einstellungen -> Systemsteurung -> Netzwerk


 
 

Karte "Netzwerk-Konfiguration"

Es sollte so wie unten aussehen, falls "TCP/IP" nicht erscheint, dann

"Hinzufügen" klicken; "Netzwerkkomponententyp auswählen"; "Protokoll" markieren

Hersteller "Microsoft"; Netzwerkprotokolle: "TCP/IP":

OK (in Netzwerkprotokoll)

OK in Netzwerk.

Nun werden einigen Dateien ggf. von der CD kopiert und anschließend muß das Betriebssystem neu gestartet werden!



3. DFÜ-Verbindung zum Modempool erstellen

Im Menü "Neue Verbindung erstellen" (Unter DFÜ-Netzwerk) sind Einstellungen vorzunehmen:

1. Geben Sie einen (beliebigen) Namen für den angewählten Computer ein, z.B.:

 "Uni-Hamburg"

 2. Wählen Sie ein Modem (z.B. Standard-Modem)


 

Die Rufnummer (und ggf. Ortskennzahl und Landeskennzahl) sind einzutragen.

Mit "Weiter" wird die neue Verbindung bestätigt.

Mit "Weiter" im Menü "Neue Verbindungen erstellen" kommen Sie wieder in das "DFÜ-Netzwerk"-Menü, in dem die erstellte Verbindung als Symbol erscheint.

Die neu erstellte Verbindung (hier: Uni-Hamburg) markieren, "Datei" > "Eigenschaften" wählen: Das Menü mit der Wählbezeichnung erscheint:


 

WICHTIG: Einstellungen in "Servertyp"

Bei den zulässigen Netzwerkprotokollen NetBEUI und IPX/SPX deaktivieren, nur "TCP/IP" ist also mit einem Haken versehen! Wählzugangs-Nutzer, die zentrale Drucker ansprechen wollen, müssen im Bereich "Erweiterte Optionen" die Option "Am Netzwerk anmelden" aktivieren und sich auf ihrem PC als Windows-Benutzer mit ihrer Benutzerkennung (also ohne vorangestelltes "P") anmelden.
 

Die TCP/IP-Einstellungen sind, wie oben beschrieben:

Vom Server zugewiesene IP-Adressen.
Namen-Server-Adressen, die den Server zugeordnet sind.

OK

OK in "Servertypen"

Das Menü DFÜ-Netzwerk erscheint im Vordergrund.
 

Aufbau der Verbindung:

In "DFÜ-Netzwerk" die erstellte Verbindung doppelklicken; das "Verbinden mit"-Menü öffnet sich:

Bei "Benutzername" ist Ihre Kennung/Projektkennung mit vorangestelltem "P" (für PPP), also z.B. Prz6z000 für Kennung rz6z000 einzugeben.

 Bei "Kennwort" ist Ihr Unix-Paßwort (nicht ein ggf. anderes Novell-Paßwort) einzugeben!

Sollten Sie aus einer Nebenstellenanlage heraus anwählen, stellen Sie der Nummer i.A. eine Null mit Komma voran, d.h. 0,41532. Bei einem Hamburger Standard-Telefonanschluß benötigen Sie diese Null nicht; d.h. die Rufnummer ist dann 41532 für alle Kennungen. Z.Zt. ist die Uni auch über die Nummer 41538 erreichbar. Sie erkennen eine Nebenstellenanlage, die eine Null erfordert, daran, daß Sie nicht direkt mit Außen telefonieren können, sondern erst eine Null wählen müssen, bevor Sie das Freizeichen hören.

Auf "Wahlparameter" klicken, das folgende Fenster öffnet sich:

In diesm Menü gegebenenfalls Land, Ortsbereich, Kennzahl für Amtsleitung und Wahlverfahren (Wenn Sie beim Wählen
Klickergeräusche hören, Impulswahl; hören Sie dagegen beim Wählen verschiedene Pieptöne, handelt es sich um Tonwahl.) eintragen.
 

Wenn Sie "Verbinden..." klicken, sehen Sie hoffentlich ein Status-Menü, das dem folgenden entspricht und meldet: "Wahlvorgang läuft..."

.

Wenn Leitungen frei sind und der Router mitarbeitet, folgt die Status-Meldung: Benutzername und Kennung werden überprüft..."

Wenn Ihre Kennung eingerichtet war, das Paßwort stimmte und ..., folgt das lange erwartete Menü "Verbunden mit ((Nr))"

Jetzt können Sie Ihre Internet-Anwendungen (Netscape, Mail, FTP, Telnet,...) starten.



4. Hinweise zum Wählzugang

Beachten Sie bitte auch die Hinweise unter Einige Problemlösungsvorschläge
 
 
 
 


Yang Xiang, Golo Hamer, Netgroup

15.05.2002