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Kurzanleitung für Trumpet über ISDN unter Windows 31/3.11
mit ispa:
Ispa ist ein TCP/IP-Packettreiber für Dos, d.h. es muß von Dos aus vor dem Start von Windows geladen
werden und belegt daher auch den Dos-Speicher. Damit Trumpet darauf zugreifen kann muß vor dem
Windows-Start außerdem noch winpkt geladen werden.
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Trumpet-Software wie für Modem installieren.
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ispa (ispa375.zip) von ftp://ftp.dkrz.de/pub/pc/win3/isdn holen und im DIALUP-Directory auspacken.
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capi laden ( z.B. starts0.bat bei Teles ) und ins DIALUP-Directory wechseln.
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ispa.ini editieren:
ispa.ini:
-u # Keine Kanalbündelung
-w # Status-Display unter Dos
-t timeout
0.0.0.0 41532 -p -n P<kennung>,<passwort>
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ispa laden:
ispa ? 0x60
ISPA ist nicht PD ! Wer ISPA benutzen möchte muß es bei Herbert Hanewinkel registrieren lassen. Dann wird anstelle des '?' die Registriernummer verwendet. Sonst hört ISPA nach 20 Minuten auf Pakete weiterzuleiten. Siehe die Dokumentation zu IS
PA ! (Für Studenten gibt's Rabatt. )
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winpkt laden:
winpkt 0x60
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Windows starten
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Trumpet starten.
Im 'Setup' - Men sowohl internes SLIP als auch PPP deaktivieren. Bei 'Packet-Vector' 60 und bei der eigenen IP-Adresse bootp eintragen.
( bootp funktioniert erst ab ispa375 !
Andernfalls muß die die IP-Adresse vom DOS-Fenster aus mit ispacf -i 0x60 ermit
telt werden; klappt natürlich erst wenn ispa die Verbindung bereits aufgebaut hat. )
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Jetzt noch isdnmon starten; am besten ein Icon dafür einrichten.
isdnmon zeigt immer den aktuellen Status der Verbindung und die eigene IP-Adresse an.
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Jetzt kann's losgehen! Das Starten einer TCP/IP-Anwendung löst automatisch den Verbindungsaufbau aus (dial on demand).
Das erste IP-Paket welches übertragen werden soll löst den Wählvorgang, den Aufbau der PPP-Verbindung und die Übermittlung der IP-Adresse an Trumpet-Winsock mittels bootp aus; das ganze sollte nur ein paar Sekunden dauern.
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Auflegen kann mensch entweder mittels isdnmon von Windows aus oder unter DOS mit ispacf -c 0x60. Sonst baut der timeout-Parameter in ispa.ini die Verbindung nach timeout Sekunden selbsttätig ab.
oder mit wispa:
Sollen TCP/IP-Anwendungen nur unter Windows verwendet werden bietet sich als Alternative zu ispa die Verwndung von wispa an.
Wispa ist die Winows-Version von ispa. Es wird unter Windows geladen, belgt also keinen Dos-Speicher und benötigt auch winpkt nicht
. Die Installation verläuft analog, ist aber noch etwas einfacher :
wispa.ini:
-u # Nur einen ISDN-Kanal benutzen
-t timeout
0.0.0.0 41532 -p -n P<kennung>,<passwort>
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Windows starten
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wispa starten ( am besten ein Icon für wispa mit der Befehlszeile wispa ? 0x60 einrichten )
Wie bei isdnmon zeigt ein Statusfenster den Zustand der Verbindung und die eigene IP-Adresse an.
Auch wispa ist Shareware und nicht kostenlos ! Es muss ebenfalls bei Herbert Hanewinkel registriert und anstelle des '?' dann die Registriernummer verwendet we
rden, sonst werden nach einigen Minuten die IP-Pakete nicht mehr weitergeleitet.
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Trumpet starten.
Im 'Setup' - Menü sowohl internes SLIP als auch PPP deaktivieren. Bei 'Packet-Vector' 60 und bei der eigenen IP-Adresse bootp eintragen.
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Das war's.
Wie bei ispa lösen jetzt TCP/IP-Pakete automatisch Verbindungsaufbau und Übermittlung der IP-Adrsesse an Trumpet-Winsock mittels bootp aus.
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Aufgelegt wird mittels eines Menues im Wispa-Fenster, andernfalls läuft der timeout ( wispa.ini ) ab und beendet die Verbindung.
Achtung:
Es ist ratsam Trumpet oder ispa bzw. wispa nach Verbindungsabbau ebenfalls zu beenden, da jedes IP-Paket automatisch einen neuen Verbindungsaufbau anstößt ! Alternativ kann mensch mit der Option -a im ispa.ini bzw. wispa.ini-File das dial-on-demand unterbi
nden. Dann muss jedoch der Wählvorgang manuell mit isdnmon bzw. ispacf veranlasst werden.
Martin Hoffmann
14.8.96