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Berichte und Papiere
ISSN 1613-7477

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Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere

94 / 2009: Stanley Cavell

 

ISSN 1613-7477.

Redaktion und Copyright dieser Ausgabe: Herbert Schwaab u. Hans J. Wulff.

Letzte Änderung: 22. Januar 2009.




Stanley Cavell


Inhalt: 

Herbert Schwaab: Stanley Cavell

Der Philosoph

Der Skeptiker

Der Filmphilosoph

Hans J. Wulff: Stanley Cavell zum Film: Eine Arbeitsbibliographie

Bücher zur Filmtheorie, zur Poetologie, zur Methodologie

Artikel

Über Cavells Arbeiten zum Film

Über Cavells philosophischen Arbeiten

Autobiographisches

 

Stanley Cavell

Herbert Schwaab

 

Der Philosoph

Der 1926 als Stanley Goldstein geborene Stanley Cavell gehört heute zu den wichtigsten Philosophen der USA. Er wuchs in Atlanta, Georgia und in Sacramento, Kalifornien, als Sohn jüdischer Eltern auf. Nach dem Studium der Psychologie, Kompositionslehre und Musikwissenschaft in Berkeley, New York und Harvard kommt er als Seiteneinsteiger mit einem Abschluss in Psychologie zur Philosophie. Den Beginn der Beschäftigung mit Philosophie bringt Cavell in seinen biographischen Texten mit einer Lebenskrise in Zusammenhang, die ihn an seiner Berufung zur Musik zweifeln ließ.

Cavell wird von der amerikanischen Schulphilosophie geprägt, zunächst vor allem vom Pragmatismus, später von der analytischen Philosophie. Eine bestimmende Erfahrung in den 1950er Jahren ist die Begegnung mit dem Oxford-Philosophen John L. Austin. In diese Zeit fällt auch der Beginn der Auseinandersetzung mit Wittgenstein und dessen Philosophische Untersuchungen, die Cavell zu einer wichtigen Stimme der Wittgensteinforschung werden ließ.

In den 1960er Jahren entsteht eine Reihe von wichtigen Aufsätzen wie „Must We Mean What We Say?“  oder „The Availability of Wittgensteins Late Philosophy“, die als engagierte Verteidigungen der Philosophie der Alltagssprache viel Anklang finden. Sie werden 1969 in Cavells erster Sammlung von Essays, Must We Mean What We Say? A Book of Essays veröffentlicht. Die Sammlung zeigt mit Aufsätzen zu Kant, zur Ästhetik und zu Shakespeare erste Ansätze Cavells einer Erweiterung seines philosophischen Feldes. Mit dem 1972 veröffentlichten The Senses of Walden beginnt Cavells Beschäftigung mit dem amerikanischen Transzendentalismus, ein weiteres wichtiges Motiv seiner Arbeiten. 1979 entsteht The Claim of Reason, das häufig als das Hauptwerk von Cavell bezeichnet wird. Es führt die Beschäftigung mit Austin und Wittgenstein zu einer fundierten Auseinandersetzung mit einer Philosophie des Gewöhnlichen fort. Mit Pursuits of Happiness (1981) beginnt Cavell die Beschäftigung mit einem weiteren wichtigen Vertreter des amerikanischen Transzendentalismus, Ralph Waldo Emerson. An ihm konturiert sich Cavells Auseinandersetzung mit der literarischen Romantik und mit dem Konzept des moralischen Skeptizismus.

Die Arbeiten Cavells sind, bis auf wenige Ausnahmen, Sammlungen von Aufsätzen und Vorträgen, die immer wieder um dieselben Motive von Gewöhnlichkeit, Skeptizismus, Erfahrung und Film kreisen. Alle Arbeiten sind bis heute sehr stark von Ansätzen der analytischen Philosophie und der Philosophie der Alltagssprache bestimmt. Weil sich Cavell um eine Zusammenführung von Literatur und Philosophie bemüht, den Dialog zwischen kontinentaleuropäischer (Poststrukturalismus, Derrida, Heidegger) und amerikanischer Philosophie (Pragmatismus, Transzendentalismus) sucht, wird er häufig mit Rorty und Putnam zur sogenannten post-analystischen Philosophie gezählt.

 

Der Skeptiker

Schon das 1971 erschienene Buch The World Viewed beschäftigt sich mit der Ontologie des Films auf der Basis einer durch Film ermöglichten Reflexion über Motive des Skeptizismus, eine Thematik, die für die späteren philosophischen Untersuchungen Cavells verbindlich bleibt, die vor allem aber auch das Interesse für die Darstellung von sozialen  Beziehungen und Wahrnehmungen im Film fundiert. Der deutsche Philosoph Martin Seel skizziert das wichtige Motiv des Skeptizismus bei Cavell in seiner Rezension der deutschen Ausgabe von The Claim of Reason auf folgende Weise:

„Cavell vertritt einen entspannten Skeptizismus in der theoretischen wie praktischen Philosophie, für den gerade in der gegenwärtigen philosophischen Landschaft vieles spricht. [Er] will [...] den Zweifel an den Fundamenten unseres Wissens und Wollens nicht überwinden, sondern gerade das Fehlen letzter Gewissheiten zur Basis eines robusten Weltvertrauens erheben. [Cavell] unternimmt es [...], den selbstdestruktiven Skeptizismus, der die Philosophie jahrhundertelang umgetrieben hat, nicht durch eine triumphierende Überwindung, sondern durch einen Anti-anti-Skeptizismus in die Schranken zu weisen: durch eine philosophische Affirmation jener Unsicherheiten, denen unser Denken und Handeln selbst in ihren besten Momenten ausgesetzt sind.

Die hierfür entscheidende Operation vollzieht Cavell am Begriff des Wissens. [...] Was genau wir zu wissen beanspruchen und anderen gegenüber als Einsicht vertreten, hängt eng damit zusammen, bei welcher Gelegenheit wir etwas zu erkennen glauben und zu erkennen geben. Diese Gelegenheiten aber haben es an sich, niemals vollständig durchschaut, überblickt und beschrieben werden zu können.[...] Jede Bestimmtheit unserer selbst und der Welt geht notwendigerweise mit Unbestimmtheit einher, weswegen die Idee einer letzten Bestimmtheit, sei es der eigenen Gedanken, sei es äußerer Objekte, sei es dessen, was in anderen Menschen vorgeht, ein leerer Gedanke ist. Menschliches Wissen ist seiner Natur nach begrenzt, unvollständig. Es bleibt in seinem Status auch dort fragil, wo wir uns aus guter Gewohnheit auf es verlassen können. Ein Skeptizismus, der deswegen die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, ist genauso verfehlt wie ein Fundamentalismus, der die konstitutive Unbestimmtheit in der Bestimmtheit des Wissens nicht wahrhaben möchte. [...]

[Die] radikale Konsequenz lautet, dass die theoretische Stellung zur Welt ihren Rückhalt in einem praktischen Verhalten, genauer noch in der Teilhabe an intersubjektiven Praktiken hat. Wir können nichts erkennen, wenn wir uns nicht in anderen erkennen und nicht die andern in uns erkennen – wenn wir uns nicht Teilnehmer an Lebensformen verstehen, in denen es uns gemeinsam um den immer wieder bedrohten Erhalt und die stets gefährdete Entwicklung dieser Kulturen geht. Hierfür steht erneut Wittgenstein und darüber hinaus Heidegger Pate. Nach Cavell stimmen beide darin überein, ‚was ich die Wahrheit des Skeptizismus genannt habe, was ich aber auch die Moral des Skeptizismus nennen könnte: daß nämlich die Grundlage des Menschen in der Welttotalität,  seine Beziehung zur Welt als solcher, nicht kognitiver Art ist oder jedenfalls nicht von der Art, was wir uns darunter vorstellen.‘ Was wir ‚Wissen‘ nennen, so führt Cavell aus, ist ein Effekt von Einstellungen, die wir anderen gegenüber haben. Ihnen können wir nur dann mit dem Anspruch auf relevante und tragfähige Erkenntnis gegenüber treten, wenn wir die Fähigkeit ausbilden, uns selbst als einen oder eine unter anderen wahrzunehmen. Daher ist soziale Anerkennung der Schlüssel zu einer angemessenen Theorie der Reichweite und der Grenzen des Wissens – und dies gerade im Angesicht der Tatsache, dass wir uns und die anderen in ihrem Vollzug immer wieder verfehlen können. Gerade diese Risiken sind Cavell wichtig. Ohne sie gäbe es weder mehr noch weniger, sondern gar kein Wissen. In der Aufklärung der prekären Involviertheit des einzelnen Menschen in den Zusammenhang einer historischen Kultur – darin besteht für ihn die Aufgabe der Philosophie.

Deswegen läuft diese Kritik eines philosophischen Intellektualismus am Ende auf die Erinnerung an die stets lauernde Tragödie – und komplementär: die jederzeit mögliche Komödie – des menschlichen Daseins hinaus. In einer eindringlichen Interpretation von Shakespeares Othello lässt Cavell deutlich werden, dass es nicht ein Mangel an Wissen oder Gewissheit ist, was hier ins Verderben führt, sondern vielmehr ‚die Weigerung, unvollkommen sein zu wollen‘, und mit ihr: ein Mangel an Hingabe und Vertrauen. ‚Unseren Skeptizismus‘ auf eine gelassene Weise ‚zu leben‘ bedeutet demgegenüber, ‚unsere Unwissenheit über unsere alltägliche Position gegenüber anderen festzuhalten.‘ Darin liegt der ‚Anspruch der Vernunft‘. Wir sind nicht dazu geschaffen, aus der Höhe eines illusionären Außenpostens die letzten Geheimnisse der Natur und der Kultur, unserer selbst und der anderen zu entschlüsseln.“

 

Der Filmphilosoph

Mit dem 1971 veröffentlichten The World Viewed, das zunächst wenig Anklang gefunden hat, wird Cavell zu einer der ersten philosophischen Stimmen in der Filmwissenschaft. William Rothman erklärt den mangelnden Nachhall, den die Arbeit gefunden hat, damit, dass sie in der Bezugnahme auf die eigene Erfahrung von Film vollkommen konträr zu dem filmwissenschaftlichen, ideologiekritischen Diskurs stand, der sich in den 1970er Jahren an den Universitäten zu etablieren begann. The World Viewed ist im weitesten Sinne eine Relektüre André Bazins, die um philosophische Deutungen des vomn Film reflektierten Skeptizismus ergänzt wird. The World Viewed kommentiert aber auch, was häufig vergessen wird, das Empfinden eines persönlichen Verlustes einer ‚natürlichen’ Beziehung zu Film. Diese Erfahrung wird zum Ausgangspunkt komplexer ontologischer Bestimmungen des Verhältnisses zur von Film ‚betrachteten Welt’.

Die Bezugnahme auf Konzepte, in denen sich Filmkritik und Filmtheorie überschneiden, ist auch ein wichtiger Impuls für Cavells zweite Arbeit zu Film, Pursuits of Happiness von 1981. Die Arbeit fasst sieben klassische Hollywoodkomödien der 1930er und 1940er Jahre zum Genre der remarriage comedy zusammen. Die Lesarten sind eine philosophische Verarbeitung des Vergnügens an Filmen wie The Awful Truth oder The Lade Eve, die sich vor allem auf folgende Motive beziehen: Zum einen geht es um die philosophischen Beiträge der Filme zur Deutung des menschlichen Hangs zum Skeptizismus und dessen Auswirkung auf die Beziehung eine Paares. Zum anderen ergründet die Arbeit die auf hintergründige Weise komplexe Ästhetik ‚gewöhnlicher’ Unterhaltungsfilme des Hollywoodkinos. In Pursuits of Happiness wird noch stärker Cavells Fokus auf den Unterhaltungsfilm deutlich, der bis heute seine Arbeiten und seine Zurückhaltung gegenüber dem Kunstfilm und der Filmavantgarde prägt und ihn zu einer wichtigen Kontrastfigur etwa zu Gilles Deleuze und seiner Filmphilosophie macht. Diese Zurückhaltung wird nur vereinzelt von (sehr lohnenden) Auseinandersetzungen mit Filmkünstlern wie Godard oder Rohmer unterbrochen. Die Zurückhaltung erstreckt sich aber auch auf das moderne und postmoderne Kino, das nur sehr selten die Aufmerksamkeit eines Philosophen erregt, der eine theoretische ‚backwardness’ zu einem wichtigen Moment seines Ansatzes macht.

Von den 1970er Jahren bis heute verfasst Cavell eine Vielzahl von Aufsätzen zu Film und einige wenige zu Fernsehen und Video, die unter anderem in der Sammlung Themes Out of School (1984) und Cavell on Film (2005) veröffentlicht werden. Die in Contesting Tears (1996) versammelten Aufsätze konturieren das dem Genre der remarriage comedy verwandte Genre des Hollywood Melodrama of the Unknown Woman. Die Interpretationen von vier klassischen Hollywoodmelodramen verstehen sich als Gegenlektüren zu einer Problematisierung der Repräsentationsformen des Melodramas in der feministischen Filmtheorie. Cavell zeichnet in den Filmen die Subjektwerdung der weiblichen Figuren und ihr Ringen mit dem Skeptizismus als eine Suche nach der eigenen Stimme nach. Contesting Tears lässt sich auch als Versuch verstehen, Anschluss an zeichentheoretische Ansätze der Filmwissenschaft zu finden.

In dem 2004 veröffentlichten Cities of Words findet eine Zusammenführung der Arbeiten zum Melodrama und zur Hollywoodkomödie statt, die mit moralphilosophischen Auseinandersetzungen mit Klassikern der Philosophie und Literatur ergänzt werden. Hier wie in allen anderen Arbeiten setzt Cavell Film und Philosophie in einen gleichberechtigten Dialog, bei dem sowohl Film Philosophie erklärt, als auch Philosophie Ansätze zu einem Verständnis der Ästhetik des Films liefert. Alle Arbeiten zum Film beziehen sich methodisch auf eine Weiterung der Philosophie der Alltagssprache und auf die Arbeiten von Wittgenstein und Austin, bei der die Analyse der sprachlichen Verarbeitung der eigenen Erfahrung von Film eine zentrale Rolle spielt. In der Suche nach der eigenen Stimme in der Auseinandersetzung mit Film bewahrt sich Cavell eine filmwissenschaftliche und –philosophische Eigensinnigkeit, die sich vor allem auch darin zeigt, dass sich Cavell über Jahrzehnte immer wieder auf die gleichen Filme bezieht und dabei das Moment der Unterhaltung und der ästhetischen Überzeugungskraft ein zentrales Motive seiner Interpretationen darstellt.

 

 

 

Stanley Cavell zum Film: Eine Arbeitsbibliographie

Komp. v. Hans J. Wulff

In die folgende Bibliographie sind zahlreiche Hinweise von Ludger Kaczmarek und Herbert Schwaab eingegangen.

 

 

Bücher zur Filmtheorie, zur Poetologie, zur Methodologie

Must we mean what we say? A book of essays. New York: Scribner's Sons 1969, XXIX, 365 pp.

Repr. 1976, 1985. Updated ed. 2002, XLII, 365 pp.

Elektron. Fassung: Cambridge [...]: Cambridge University Press 2000, XIX, 365 pp.

Includes: Ending the Waiting Game: A Reading of Beckett's Endgame, pp. 128-130.

The World Viewed: Reflections on the Ontology of Film. Cambridge, Mass.: Harvard University Press 1971, xv, 174 pp.

Zugl.: New York: Viking Press 1971, XV, 174 pp.

Enlarged ed.: Cambridge, Mass. [...]: Harvard University Press 1979, XXV, 253 pp. (Harvard Film Studies.).

Frz.: La projéction du monde. Réflexions sur l'ontologie du cinéma. Traduit par Christian Fournier. [S.l.]: Belin 1999, 299 pp. (L'Éxtrème contémporain.).           

Rev. (Carroll, Noël) in: Film Comment, Jan. 1973, pp. 62-64.

Rev. (Cerisuelo, Marc) in: Positif, 464, 1999, pp. 202-204.

Rev. (Corrigan, Timothy) in: Journal of Aesthetics and Art Criticism 39,1, 1981, pp. 104-105.

Rev. (Sesonske, Alexander) in: Georgia Review 28, 1974, p. 561-565.

Excerpts: Stanley Cavell: Aus: Die Welt betrachtet. In: Nagl, Ludwig (Hrsg.): Filmästhetik. Berlin: Akademie Vlg. / Wien: Oldenbourg 1999, pp. 84-102 (Wiener Reihe: Themen der Philosophie. 10.).

Excerpt: Photograph and Screen. In: Braudy, Leo / Cohen, Marshall (eds.): Film theory and criticism: introductory readings. 5th ed. New York: Oxford University Press 1999, pp. 334-335.

Audience, Actor, and Star. In: Ibid., 335-337.

Types; Cycles as Genres. In: Ibd., pp. 337-342.

Ideas of Origin. In: Ebd., Ib. 342-345.

Excerpts [pp. 16-41]: In: The philosophy of film: an anthology. Ed. by Noël Carroll & Jinhee Choi. Oxford / New York: Blackwell Publishing 2006, pp. 67-78. (Blackwell Philosophy Anthologies, 24.).

Excerpts [Photograph, Screen, Star, pp. 16-29) in: Mulhall, Stephen (ed.): The Cavell reader. Cambridge, Mass. [...]: Blackwell 1996, pp. 156-166.

The claim of reason. Wittgenstein, skepticism, morality, and tragedy. Oxford: Clarendon press / New York: Oxford University Press 1979, XXII, 511 pp.

Repr. 1982.

Frz.: Les voix de la raison. Wittgenstein, le scépticisme, la moralité et la tragédie. Traduit de l'anglais par Sandra Laugier et Nicole Balso. Paris: Editions du Seuil 1996, 714 pp. (L'Ordre Philosophique.).

Ital.: La riscoperta dell'ordinario - la filosofia, lo scetticismo, il tragico. Trad. di Barbara Agnese. Postfazione di Davide Sparti. Roma: Carocci 2001, 531 pp. (Saggi. 9.).

Dt.: Der Anspruch der Vernunft. Wittgenstein, Skeptizismus, Moral und Tragödie. A.d. Amerik. v. Christiana Goldmann. Mit einem Vorw. v. Susan Neiman. Frankfurt: Suhrkamp 2006, 794 pp.

Pursuits of Happiness: The Hollywood Comedy of Remarriage. Cambridge, Mass./London: Harvard University Press 1981, ix, 283 pp.

Frz.: A la récherche du bonheur. Hollywood et la comédie du rémariage. Trad. de l'anglais par Christian Fournier et Sandra Laugier. Paris: Cahiers du Cinéma 1993, 270 pp. (Essais.).

Ital.: Alla ricerca della felicita. La commedia hollywoodiana del rimatrimonio. Trad. di Emiliano Monreale. Torino: Einaudi 1999, LXXII, 300 pp. (Biblioteca Einaudi. 70.).

Rev. (Anderegg, Michael) in: Michigan Quarterly Review 23, Spring 1984, pp. 281-288.

Rev. (Carroll, Noel) in:  Journal of Aesthetics and Art Criticism 41,1, 1982, pp. 103-106.

Rev. (Cerisuelo, Marc: A la recherche du bonheur. Hollywood et la comédie du rémariage) in:  Positif, 464, Oct. 1999, pp. 202-204.

Rev. (Chappell, Fred) in: Southern Humanities Review 17,2, 1983, pp. 194-196.

Rev. (Danto, Arthur C.: Philosophy and/as film and/as if philosophy) in: October, 23, Winter 1982, pp. 4-14.

Rev. (Davis, Hope Hale: Bringing Up Baby and others) in: New Leader 65, 5.4.1982, pp. 21-23.

Rev. (Gallina, Mario: La busqueda de la felicidad) in: Sin Cortes 21,122, Jan. 2000, p. 62.

Rev. (Hawthorne, G.) In: London Review of Books 4,6.

Rev. (Henderson, Brian: Harvard film studies) in: Film Quarterly 35,4, 1982, pp. 22-34.

Rev. (Jaffe, Ira) in:  Journal of Film and Video 35,1, 1983, pp. 55-59.

Rev. (Kerkhof, Jan Willem: Komediefilms over huwelijksgeluk) in: Skrien, 134, Febr./March 1984, p. 62.

Rev. (LaValley, Albert J.: Bringing up screwball) in: American Film: a Journal of the Film and Television Arts 7, Jan./Febr. 1982, pp. 66-70.

Rev. (Lefort, Gérard) in: Libération, 17.12.2003.

Rev. (Mcvay, Douglas) in: Film: the British Federation of Film Societies Monthly Journal, 129, Oct. 1984, p. 11.

Rev. (Neill, Alex: Kinship and Separation in Cavell's Pursuits of Happiness) in: Philosophy and Literature 11,1, April 1987, pp. 136-147.

Rev. (Pettengill, Richard) in: Quarterly Review of Film Studies 7,4, 1982, pp. 353-356.

Rev. (Rosenstone, Robert) in: Comparative Studies in Society and History 27, April 1985, pp. 367-375.

Rev. (Siniscalchi, Claudio: Il matrimonio all'americana) in: Rivista del Cinematografo 69, Nov. 1999, pp. 80-81.

Rev. (Wood, Michael: One Mo' Time) in: The New York Review of Books, 21.1.1982, p. 21.

Rev. (Zucker, Carol: On 'Over-Reading' and 'Under-Reading' Films) in: Canadian Review of American Studies 17,2, 1986, pp. 251-255.

  • Contents: Introduction: Words for a conversation, pp. 1-44. -- Cons and Pros: The Lady Eve, pp. 45-70. -- Knowledge as Transgression: It Happened One Night, pp. 71-110. -- Leopards in Connecticut: Bringing up Baby, pp. 111-132. -- The importance of importance: The Philadelphia Story, pp. 133-160. -- Counterfeituing happiness: His Girl Friday, 161-188. -- The courting of marriage: Adam‘s Rib, 189-228. -- The same and the different: The Awful Truth, 229-264.

Themes out of School: Effects and Causes. San Francisco: North Point Press 1984, xiv, 268 pp.

Repr.: Chicago/London: The University of Chicago Press 1988, XIV, 268 pp.

Rev. (Davidson, A.) In: London Review of Books 6,24.

Rez. (Hodge, Joanna Marrack) in: British Journal of Aesthetics 26, Autumn 1986, pp. 404-406.

Rev. (Parini, Jay) in: The Hudson Review 38, Spring 1985, pp. 115-119.

  • Aus dem Inhalt: The Thought of Movies. -- The Politics of Interpretation. -- On Makavejev On Bergman. -- North by Northwest. -- What Becomes of Things on Film? -- The Ordinary as the Uneventful. -- The Fact of Television.

Disowning knowledge in seven plays of Shakespeare. Cambridge [...]: Cambridge University Press 1987, X, 226 p.

Updated ed. Cambridge: Cambridge University Press 2003, XVI, 250, 4 pp.

Frz.: Le deni de savoir dans six pieces de Shakespeare. Traduit de l'anglais par Jean-Pierre Maquerlot. Paris : Editions du Seuil 1993, 331 pp. (Chemins de Pensée.).

Ital.: Il ripudio del sapere. Lo scetticismo nelle tragedie di Shakespeare. Traduzione di Davide Tarizzo. Torino: Einaudi [2004], XV, 292 pp. (Biblioteca Einaudi. 183.).

Nach der Philosophie. Essays. Mit einem Interview des Autors und einem Rezensionsanhang. Hrsg. v. Kurt R. Fischer und Ludwig Nagl. Wien: Im Verlag des Verbandes der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs 1987, 254 pp.

Upd. Version: Nach der Philosophie. Essays. Mit einer neuen Einleitung herausgegeben von Ludwig Nagl und Kurt R. Fischer. Zweite, erw. u. überarb. Aufl. Berlin: Akademie Vlg. 2001, 252 pp. (Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Sonderband. 1.).

  • From the Contents: Einleitung: Philosophie als Erziehung von Erwachsenen. Erwägungen zu Stanley Cavell (Ludwig Nagl) -- „Nach Wittgenstein“: Müssen wir meinen, was wir sagen -- Der Zugang zu Wittgensteins Spätphilosophie -- Wittgenstein als Philosoph der Kultur. Alltäglichkeit als Heimat -- Medienphilosophisches [Die Welt betrachtet; Die Welt durch die Kamera gesehen. Weiterführende Überlegungen zu The World Viewed] -- Denken - Was heißt das in der Fotografie? -- Nichts versteht sich von selbst. Zur Sprache des Groucho-Marxismus.

In quest of the ordinary. Lines of skepticism and romanticism. Chicago/London: University of Chicago Press 1988, XIII, 200 pp.

Repr. 1994, XIII, 200 pp.

This new yet unapproachable America. Lectures after Emerson after Wittgenstein. Albuquerque, NM: Living Batch Press 1989, 128 pp. (Frederick Ives Carpenter Lectures. 1987.).

Philosophical passages. Wittgenstein, Emerson, Austin, Derrida. Oxford: Blackwell 1995, IX, 200 pp. (The Bucknell Lectures in Literary Theory. 12.).

Contesting Tears: The Melodrama of the Unknown Woman. Chicago/London: The University of Chicago Press 1996, XVI, 255 p

Rev. (Connor, J.D.: Disappearing, Inc.: Hollywood Melodrama and the Perils of Criticism) in:  Modern Language Notes [Restricted on-line access] 112, Dec. 1997, pp. 958-970.

Rev. (Echart, Pablo: Una aproximacion firme y transgresora a la comedia y el melodrama del Hollywood clasico) in: Archivos de la Filmoteca, 33, Oct. 1999, pp. 180-183.

Rev. (Gould, Timothy) in: Philosophy in Review 17,4, 1997, pp. 241-243.

Rev. (Kaplan, E. Ann) in: Film Quarterly 52,1, Fall 1998, pp. 77-81.

Rev. (Krzywinska, Tanya) in: Journal of American Studies 32,3, Dec. 1998, pp. 531-532.

Rev. (Mulhall, Stephen) in: European Journal of Philosophy 5,2, 1997, pp. 227-230.

Rev. (Slocum, J. David) in: Times Literary Supplement 4945, 9.1.1998, p. 17.

Rev. (Wartenberg, Thomas E.) in:  Journal of Aesthetics and Art Criticism 56,1, 1998, pp. 82-83.

  • Cavell provides close readings of four melodramas he finds definitive of the genre: Letter from an Unknown Woman, Gaslight, Now Voyager, and Stella Dallas. The women in these melodramas, like the women in the comedies, demand equality, shared education, and transfiguration, exemplifying for Cavell a moral perfectionism he identifies as Emersonian. But unlike the comedies, which portray a quest for a shared existence of expressiveness and joy, the melodramas trace instead the woman'srecognition that in this quest she is isolated. Part of the melodrama concerns the various ways the men in the films (and the audiences of the films) interpret and desire to force the woman's consequent inaccessibility.
  • Table of Contents -- A Note on the Captions -- Introduction -- 1: Naughty Orators: Negation of Voices in Gaslight -- 2: Psychoanalysis and Cinema: Moments of Letter from an Unknown Woman -- 3: Ugly Duckling, Funny Butterfly: Bette Davis and Now, Voyager -- 4: Postscript: To Whom It May Concern -- 5: Stella's Taste: Reading Stella Dallas -- Notes.

Die Unheimlichkeit des Gewöhnlichen und andere philosophische Essays. Hrsg. mit einer Einl. und Einf. von Espen Hammer und Davide Sparti. Mit einem Nachw. von Hilary Putnam. Aus dem Engl. v. Martin Hartmann. Frankfurt: Fischer-Taschenbuch-Verlag  2002, 284 pp. (Fischer-Taschenbuch. Forum Wissenschaft: Philosophie. 15.330).

Aus dem Inhalt: Wissen und Anerkennen -- Die Unheimlichkeit des Gewöhnlichen -- Die Nacht vor der Hochzeit oder: Die Wichtigkeit der Wichtigkeit -- Gewinne und Verluste: Eine Lektüre des Wintermärchens -- Wittgensteins Vision der Sprache -- Der Streit um das Gewöhnliche: Szenen der Unterweisung bei Wittgenstein und Kripke.

Le cinéma nous rend-il meilleurs? Textes rassemblés par Elise Domenach et traduits de l'anglais par Christian Fournier et Elise Domenach. Paris: Bayard [2003], 218 pp. (Le Temps d'une Question.).

Span.: El cine, ¿puede hacernos mejores? [Trad. Alejandrina Falcón]. Buenos Aires / Madrid: Katz 2008, 233 pp. (Discusiones.).

Cities of words. Pedagogical letters on a register of the moral life. Cambridge, Mass. [...]: Belknap Press of Harvard University Press 2004, XI, 458 S.

Rev. (Collins, Richard C.) In: The Virginia Quarterly Review 80,4, 2004, p. 291.

Rev. (Grant, Michael: Cities of words, cities of cinema: Stanley Cavell's Cities of words) in: Film-Philosophy 9,49, Dec. 2005, URL: http://www.film-philosophy.com/vol9-2005/n49grant.

Rev. (Haraldsson, Róbert H.) in: Sats - Nordic Journal of Philosophy 8,2, 2007, pp. 135-140.

Lopate, Phillip: Cavell’s Conversations. In Film Comment 40,4, 2004, pp. 76-77.

  • The book - which presents a course of lectures Cavell presented several times toward the end of his teaching career at Harvard - links masterpieces of moral philosophy and classic Hollywood comedies to fashion a new way of looking at our lives and learning to live with ourselves. It offers philosophy in the key of life. Beginning with a rereading of Emerson's "Self-Reliance," Cavell traces the idea of perfectionism through works by Plato, Aristotle, Locke, Kant, Mill, Nietzsche, and Rawls, and by such artists as Henry James, George Bernard Shaw, and Shakespeare. Cities of Words shows that this ever-evolving idea, brought to dramatic life in movies such as It Happened One Night, The Awful Truth, The Philadelphia Story, and The Lady Eve, has the power to reorient the perception of Western philosophy.

Cavell on film. Ed. and with an introd. by William Rothman. Albany: State University of New York Press 2005, xxvii, 399 pp. (Horizons of Cinema.).

Introduction: William Rothman

1. What Becomes of Things on Film? (1978)

2. On Makavejev on Bergman (1979)

3. North by Northwest (1981)

4. The Fact of Television (1982)

5. The Thought of Movies (1983)

6. What (Good) Is a Film Museum? What Is a Film Culture? (1983)

7. What Photography Calls Thinking (1985)

8. A Capra Moment (1985)

9. The Fantastic of Philosophy (1986)

10. Two Cheers for Romance (1988)

11. The Advent of Videos (1988)

12. Prénom: Marie (1993)

13. Nothing Goes without Saying: Reading the Marx Brothers (1994)

14. Seasons of Love: Bergman’s Smiles of a Summer Night and The Winter’s Tale (1994)

15. Words of Welcome (1996)

16. Groundhog Day (1996)

17. Something Out of the Ordinary (1996)

18. The World as Things: Collecting Thoughts on Collecting (1998)

19. Concluding Remarks Presented at Paris Colloquium on La Projection du monde (1999)

20. On Eric Rohmer’s A Tale of Winter (1999)

21. The Image of the Psychoanalyst in Film (2000)

22. Opera in (and As) Film (2000)

23. Philosophy the Day after Tomorrow (2000)

24. The Good of Film (2000)

25. Moral Reasoning: Teaching from the Core (2001)

26. Crossing Paths (2002)

27. After Half a Century (2001)

Rev. (Schwaab, Herbert) in: Medienwissenschaft, 1, 2006, pp. 62-65.

Philosophy the day after tomorrow. Cambridge, Mass./London: The Belknap Press of Harvard University Press 2005, 302 pp.

Rev. (Brugmans, Edith) in: Tijdschrift voor Filosofie 68,2, 2006, pp. 400-401.

Rev. (Ross, Daniel) in: Screening the Past, 2006, URL: http://www.latrobe.edu.au/screeningthepast/19/philosophy-day-after-tomorrow.html.

 

 

Artikel

1974

More of the world viewed. In: The Georgia Review 28, 1974, pp. 571-631.

Dt.: Welt durch die Kamera gesehen. In: Theorien der Kunst. Hrsg. v. Dieter Henrich u. Wolfgang Iser. Frankfurt: Suhrkamp 1982, S. 447-490.

Mehrfach nachgedruckt. Auch als Taschenbuch-Ausgabe (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft. 1012.).

1976

Leopards in Connecticut. In: Georgia Review 30, Summer 1976, pp. 233-262.

Revised as: Leopards in Connecticut: Bringing up Baby. In: Pursuits of Happiness, pp. 111-132.

Repr. in: Howard Hawks, American artist. Ed. by Jim Hillier & Peter Wollen. London: BFI Publishing 1996, pp. 129-143.

Some Reflections on the Ontology of Film. In: New American Review 12, 1976, pp. 140-159.

1977

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This book explores Cavell's writings along converging lines of thought rather than in isolated categories. The author claims that, after Cavell's celebrated reading of King Lear turned into a nightmarish meditation on Vietnam, he found a more audible voice. Noting that Cavell's keen ear for the expressive power of ordinary language makes him both a first-rate literary artist and a compelling philosopher of the everyday, he catches what holds Cavell's manifold interests together. Here the poetry of ideas and presence of mind that animate Cavell's writing receive readings attuned to the spirit of their composition and its enlivening powers.

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Shumway, David R.: Screwball comedies: Constructing romance, mystifying marriage. In: Cinema Journal 30,4, 1991, pp. 7-23.

Smith, Joseph H. / Kerrigan, William (eds.): Images in our souls: Cavell, psychoanalysis, and cinema. Baltimore: Johns Hopkins University Press 1987, 209 pp. (Psychiatry and the Humanities. 10.).

Snyder, Joel: What Happens by Itself in Photographs? In: Cohen, Ted / Guyer, Paul / Hilary Putnam (eds.): Pursuits of reason. Essays in honor of Stanley Cavell. Lubbock, TX: Texas Tech University Press 1993, pp. 361-373 (Philosophical Inquiries. 2.).

Sparshott, F.E.: Cavell, Pincus and others: an uninformed commentary. In: Quarterly Review of Film Studies 2,2, 1977, pp. 185-205.

Staat, Wim: Everydayness in film ethics: Stanley Cavell, Heddy Honigmann, "Privé". In: New Review of Film and Television Studies 5,2, Aug. 2007, pp. 231-248.

The paper explores a film ethics along the lines Stanley Cavell has proposed in Cities of Words (2004), and argues for a reconsideration of everydayness as the characterizing domain of film ethics. Cavell is explained as claiming that Hollywood comedies and melodramas of the 1930s and 1940s are resources for the transgression of the confines of everydayness, notably from within everydayness itself. To update Cavell's canon, films addressing the reflexive, political constitution of cultural identity are described as present-day transgressions of everydayness. The paper's case in point is Heddy Honigmann's documentary Privé (2000).

Thomson, David: Falling in love again: divorce and remarriage in the movies. In: Film Comment 18, March/April 1982, pp. 9-15

Wolfe, Cary: Alone with America: Cavell, Emerson, and the politics of individualism. In: New Literary History 25,1, 1994, pp. 137-157.

 

 

Über Cavells philosophischen Arbeiten

Bronfen, Elisabeth: Stanley Cavell. Hamburg: Junius 2008, 192 S.

Cohen, Ted / Guyer, Paul / Hilary Putnam (eds.): Pursuits of reason. Essays in honor of Stanley Cavell. Lubbock, TX: Texas Tech University Press 1993, XII, 401 pp. (Philosophical Inquiries. 2.).

Crary, Alice / Shieh, Sanford (ed.): Reading Cavell. Oxford/New York: Routledge 2006, X, 262 S.

1. Stanley Cavell: "The Wittgensteinian Event"

2. Stephen Mulhall: "Suffering a Sea-Change: Crisis, Catastrophe, and Convention in the Theory of Speech Acts"

3. Alice Crary: "Austin and the Ethics of Discourse"

4. Nancy Bauer: "How to Do Things With Pornography"

5. Cora Diamond: "The Difficulty of Reality and the Difficulty of Philosophy"

6. Hilary Putnam: "Philosophy as the Education of Grownups"

7. Sanford Shieh: "The Truth of Skepticism"           

8. Paul Franks: "The Discovery of the Other: Cavell, Fichte and Skepticism"

9. Eli Friedlander: "On Examples, Representatives, Measures, Standards and the Ideal"           

10. Stuart Klawans: "Habitual Remarriage: The Ends of Happiness in the Palm Beach Story"

11. James Conant: "The Recovery of Greece and the Discovery of America"

Dauber, Kenneth / Jost, Walter (ed.): Ordinary language criticism. Literary thinking after Cavell after Wittgenstein. With an afterword by Stanley Cavell. Evanston, Ill.: Northwestern University Press 2003, XXII, 353 S. (Rethinking Theory.).

Aus dem Inhalt: Introduction: the varieties of ordinary language criticism / Austin E. Quigley

Wittgenstein's philosophizing and literary theorizing / Edward Duffy

Stanley Cavell's redemptive reading: a philosophical labor in progress / Martha C. Nussbaum

The window: knowledge of other minds in Virginia Woolf's To the lighthouse / Walter Jost

Ordinary language brought to grief: Robert Frost's "home burial" / Stephen Mulhall

Reading, writing, re-membering: what Cavell and Heidegger call thinking / Anthony J. Cascardi

The grammar of telling: the example of Don Quixote / William Flesch

The self, reflected: Wittgenstein, Cavell, and the autobiographical situation / Charles Altieri

Cavell's imperfect perfectionism / Marjorie Perloff

The poetics of description: Wittgenstein on the aesthetic / R. M. Berry

Moonstruck, or, how to ruin everything / Kenneth Dauber

Eldridge, Richard (ed.): Stanley Cavell. Cambridge [...]: Cambridge University Press 2003, X, 248 S. (Contemporary Philosophy in Focus.).

From the Contents: 2. Philosophy of mind and epistemology / Stephen Mulhall

3. Theory of action / Timothy Gould

5. Aesthetics, criticism and modernism / J.M. Berstein

8. Shakespeare, feminism and psychoanalysis / Karen Hanson

9. Movies, opera and voice / William Rothman

10. Cavell on Shakespeare / Anthony Cascardi.

Fischer, Michael: Stanley Cavell and literary skepticism. Chicago, Ill. [...]: University of Chicago Press 1989, XIII, 165 S.

Throughout his study, Fischer focuses on skepticism, a central concern of Cavell's multifaceted work. Cavell, following J.L. Austin and Wittgenstein, does not refute the radical epistemological questioning of Descartes, Hume, and others, but rather characterizes skepticism as a significant human possibility or temptation. As presented by Fischer, Cavell's accounts of both external-world and other-minds skepticism share significant affinities with deconstruction, a connection overlooked by contemporary literary theorists.

Fleming, Richard / Payne, Michael (ed.): The senses of Stanley Cavell. Lewisburg: Bucknell University Press[...] 1989, 334 S. (Bucknell Review. 32,1.).

Fleming, Richard: First word philosophy. Wittgenstein-Austin-Cavell, writings on ordinary language philosophy. Lewisburg [...]: Bucknell University Press [....] 2004, 150 S.

Goodman, Russell B. (Ed.): Contending with Stanley Cavell. Oxford [...]: Oxford University Press 2005, X, 205 S.

Rev. (Gould, Timothy) in: The Journal of Aesthetics and Art Criticism 65,2, 2007, pp. 229-233.

Göricke, Ursula: Poetry as epistemology inquiry. Rreading Bernstein reading Cavell reading Wittgenstein. Diss. Aachen, Techn. Hochsch., 2003, 249 S.

Zu Cavells Untersuchungen zur Lyrik.

URN: urn:nbn:de:hbz:82-opus-8078

URL: http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/volltexte/2004/807/

Gould, Timothy: Hearing things. Voice and method in the writing of Stanley Cavell. Chicago [...]: University of Chicago Press 1998, XXII, 230 pp.

Gould argues that a tension between voice and method unites Cavell's broad and often perplexing range of interests. >From Wittgenstein to Thoreau, from Shakespeare to the movies, and from opera to Freud, Gould reveals the connection between the voice within Cavell's writing and the voices Cavell appeals to through the methods of ordinary language philosophy. Within Cavell's extraordinary productivity lies a new sense of philosophical method based on elements of the act of reading. Hearing Things is both an important study of Cavell's work and a major contribution to the construction of American philosophy.

Gugerli, David [...] (Hrsg.): Nach Feierabend. Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte 2: Auf der Suche nach der eigenen Stimme. Berlin: Diaphanes 2006.

Aus dem Inhalt: Stanley Cavell und die Geschichte des moralischen Wissens/ Michael Hampe (Editorial). -- Die Befreiung des Alltäglichen. Gemeinsame Motive in den Sprachphilosophien von Stanley Cavell und Michail Bachtin/ Wolfram Eilenberger. -- Nietzsche in Amerika. Über menschlichen und unmenschlichen Perfektionismus nach Stanley Cavell/ Maria-Sibylla Lotter. -- Nietzsche/ Stanley Cavell. -- Stanley Cavells cultural conversations: Ein Denken zwischen Philosophie, Film und Literatur/ Elisabeth Bronfen. -- Psychoanalyse als antike Philosophie: Stanley Cavells Freud. -- This is not America – Stanley Cavell im Gespräch mit Wolfram Eilenberger.

Hammer, Espen: Stanley Cavell. Skepticism, subjectivity, and the ordinary. Cambridge: Polity Press [...]  2002, XIV, 199 S. (Key Contemporary Thinkers.).

Korsmeier, Antje: Sprache erfahren. Stanley Cavells Vision der Sprache. Würzburg: Königshausen und Neumann 2006, 202 S. (Epistemata: Reihe Philosophie. 417.).

Zugl.: Potsdam, Univ., Diss., 2005.

Meyerowitz, Rael: Transferring to America. Jewish interpretations of American dreams. Albany, NY: State University of New York Press 1995, xviii, 302 S.  (SUNY Series in Psychoanalysis and Culture.).

Mulhall, Stephen (ed.): The Cavell reader. Cambridge, Mass. [...]: Blackwell 1996, VI, 420 S.. (Blackwell Readers.).

Mulhall, Stephen: Stanley Cavell. Philosophy's recounting of the ordinary. Oxford: Clarendon 1998, XXIII, 351 S.

Zuerst Oxford: Clarendon 1994, XXIII, 351 S.

It is not fully appreciated that Cavell's project originated in his interpretation of Austin's and Wittgenstein's ordinary-language philosophy and is given unity by an abiding concern with the nature and the varying cultural manifestations of the skeptical impulse in modernity. This book elucidates the essentially philosophical roots and trajectory of Cavell's work, traces its links with Romanticism and its recent turn toward a species of moral perfectionism associated with Thoreau and Emerson, and concludes with an assessment of its relations to liberal-democratic political theory, Christian religious thought, and feminist literary studies.

Rev. (Gould, Timothy) in: Journal of Aesthetics and Art Criticism 56,1, 1998, pp. 83-85.

Norris, Andrew (ed.): The claim to community. Essays on Stanley Cavell and political philosophy. Stanford, Cal.: Stanford University Press  2006, VIII, 389 S.

Read, Rupert / Goodenough, Jerry (ed.): Film as philosophy. Essays in cinema after Wittgenstein and Cavell. Basingstoke [...]: Palgrave Macmillan 2006, IX, 219 S.

Rev. (Barnett, Daniel: If a Film Did Philosophy We Wouldn?t Understand It) in: Film-Philosophy Bumper Review Round-Up 2007 [online], pp. 138-146. Also in: Film-Philosophy 11,3, 2007, pp. 138-146 [URL: http://www.film-philosophy.com/2007v11n3/barnett.pdf].

Rev. (Gaine, Vincent) in: Scope: An Online Journal of Film & TV Studies 10, 2008, http://www.scope.nottingham.ac.uk/bookreview.php?issue=10&id=997.

This unique volume treats films as philosophy, rather than speaking of films only in relation to philosophy and subjugating the film in question to pre-existing theories. Bringing together essays from some of the leading scholars in the field, the book also features an interview with Stanley Cavell in which he explains his most recent thinking on the belief that films can think; that they can, indeed, function as philosophy.

Aus dem Inhalt: A Philosopher Goes to the Cinema; J. Goodenough. --  What Theory of Film do Wittgenstein and Cavell Have? R. Read. -- Cogito Ergo Film: Plato, Descartes and Fight Club; N. Baue. -- The Everydayness of Don Giovanni; S. Glendinning. -- Silent Dialogue: Philosophizing with Jan Svankmajer; D. Rudrum. -- Calm: On Terence Malik's The Thin Red Line; S. Critchley. -- Habitual Remarriage: The Ends of Happiness in The Palm Beach Story; S. Klawans. -- What Becomes of Thinking on Film?: Stanley Cavell in Conversation with Andrew Klevan.

Viefhues-Bailey, Ludger H.: Beyond the philosopher's fear. A Cavellian reading of gender, origin and religion in modern skepticism. Aldershot, England/Burlington, VT: Ashgate 2007, IX, 177 S.

Ziarek, Ewa Plonowska: The rhetoric of failure. Deconstruction of skepticism, reinvention of modernism. Albany: State Univeristy of New York Press 1996, X, 247 S. (SUNY Series: The Margins of Literature.).

 

 

Autobiographisches

Cavell, Stanley: Die andere Stimme. Philosophie und Autobiographie. Aus dem Amerikan. von Antje Korsmeier. Berlin: Diaphanes 2002, 308 S. (Transpositionen. 3.).

Zuerst engl.: A pitch of philosophy. Autobiographical exercises. Cambridge, Mass./London: Harvard University Press 1994, XV, 196 S. ( The Jerusalem-Harvard Lectures.).

Frz.: Un ton pour la philosophie. Moments d'une autobiographie. Paris: Bayard 2003. 246 pp.

Excerpts: Excerpts from Memory. In: Critical Inquiry, 32, 4,2006, pp. 767-811.

Rev. (Deschepper, Jean-Pierre) in: Revue philosophique de Louvain 102,1, 2004, pp. 225-226.

Rev. (Kuhns, Richard) in: The Opera Quarterly 12,3, 1996, pp. 95-98.

Rev. (Rowe, M.W.) In: Philosophy 69,270, 1994, pp. 515-518.

Rev. (Sparshott, Francis) in: International Studies in Philosophy 30,4, 1998, pp. 109-110.

  Impressum   Letzte Änderung: 21.10.2010