Das virtuelle
Preußische Urkundenbuch
Regesten und Texte zur Geschichte Preußens und des Deutschen Ordens -
Ältere Abteilung (1140-1381)
Ein Projekt der Arbeitsstelle
für die digitale Edition mittelalterlicher Quellen /
des Zentrums "Geisteswissenschaften in der digitalen Welt" an der Universität Hamburg
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© Stuart Jenks, Erlangen / Jürgen Sarnowsky, Hamburg (1999-2009) Nicht zum gewerblichen Gebrauch. – Kopieren ("Spiegeln") untersagt. – Vollständige oder auch auszugsweise Wiedergabe im Internet und in anderen Medien ist nicht erlaubt (mit der Ausnahme wissenschaftlicher Zitate). Zurück zur Seite Preußische Landesforschung / Zurück zur Übersicht / Nächste Seite |
REGESTEN 1223
PrUB 1.1.42 1223 April 7. Rom, im Lateran. Papst Honorius III. bestätigt dem Bischof von Preußen und seiner Kirche eine Schenkung Ottos von Lüneburg: 20 Mark ewiger Rente samt verliehenen Freiheiten und Vorrechten (vgl. PrUB 1.1.34)
PrUB 1.1.43 1223 April 7. Rom, im Lateran. Papst Honorius III. bestätigt dem Bischof von Preußen und seiner Kirche eine Schenkung des Markgrafen Albrecht von Brandenburg: 20 Mark ewiger Rente samt verliehenen Freiheiten und Vorrechten.
PrUB 1.1.44 1223 April 18. (11.). Rom. Papst Honorius III. bestätigt dem Bischof von Preußen die seitens des Stiftes Plock ihm überlassenen Rechte und Besitzungen, sowie die von Herzog Konrad von Masowien ihm gemachte Schenkung mehrerer Burgen, Dörfer und Güter im Kulmerland (vgl. die Bestätigung Gregors IX. PrUB 1.1.62)
PrUB 1.1.45 1223 Juli 2. Wirdelew? (in Schlesien). Herzog Heinrich von Schlesien mach dem Kloster Trebnitz eine Schenkung.
PrUB 1.1.46 1223 Juli 23. Brzesno. Ritter Christinus von Chrosna trägt dem Bischof Christian von Preußen seine Erbgüter Tarchomino und Grodkowo zum Besitz nach Abgang seiner Leibeserben auf.
PrUB 1.1.47 1223 Juli 30. Brzesno. Herzog Konrad von Masowien und Kujawien schenkt dem Bischof Christian von Preußen die Dörfer Szarne, Rudky und Tuschino.
PrUB 1.1.48 1223 August 6. [Wir]delew in Schlesien. Bischof Iwo von Krakau entschädigt seinen Bruder Graf Wislaw für das zur Gründung des Klosters Mogila abgetretene patrimonium Prandocin durch andere Güter.
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